Merken
Diese Pfefferminz-Schneeballkekse sind genau das, was eine festliche Plätzchenteller braucht: cremige, buttrige Bissen mit einem dezenten Pfefferminzgeschmack und einem schönen Puderzuckerüberzug. Ich mache oft eine große Menge davon für Geschenke oder Zusammenkünfte, da sie schnell zubereitet sind und trotzdem wirken, als hätte man sich viel Mühe gegeben. Der frische Geschmack bringt sofort festliche Stimmung, und die zarte, schmelzende Textur ist purer Weihnachtszauber.
Ich erinnere mich noch genau an das erste Mal, als ich diese zu einem Plätzchen-Tausch mitgebracht habe. Meine Freunde haben sie vor dem Abendessen weggeputzt; der Pfefferminzgeschmack machte sie zum unvergesslichsten Leckerbissen auf dem Tisch.
Zutaten
- Butter ohne Salz: Weich für den besten Schmelz, achte auf europäische Qualität, wenn möglich.
- Puderzucker: Gesiebt sorgt für eine seidige Textur und süßen, schneebedeckten Finish. Verwende frischen Puderzucker für die besten Ergebnisse.
- Allzweckmehl: Mit einem Löffel abgemessen und eingeebnet, hält die Kekse zart und leicht – achte darauf, dass das Mehl nicht gepackt ist.
- Salz: Balanciert die Süße und verstärkt die Aromen.
- Pfefferminzextrakt: Bringt den winterlichen Kühleffekt. Nutze reinen Pfefferminzextrakt für die besten Ergebnisse.
- Rote oder rosa Lebensmittelfarbe: Verleiht den fröhlichen, festlichen Farbton; Gel-Typen sorgen für die lebhafteste Farbe.
- Andes Pfefferminzbackchips: Fügen cremige Minznüsse hinzu – im saisonalen Backbereich erhältlich.
- Zusätzlicher Puderzucker: Zum Wenden und für den charakteristischen Schneeball-Look.
Anleitung
- Butter und Zucker vermengen:
- Schlage die weiche Butter mit dem gesiebten Puderzucker etwa zwei Minuten lang, bis die Mischung blass und fluffig ist. Diese Luftigkeit ist der Schlüssel zum klassischen, weichen Schneeball.
- Trockene Zutaten und Aroma kombinieren:
- Mehl, Salz und Pfefferminzextrakt hinzufügen und nur so lange mischen, bis keine Mehlspritzer mehr zu sehen sind. Übermixen macht die Kekse zäh, also langsam angehen.
- Farbe und Chips einarbeiten:
- Einen kleinen Spritzer Lebensmittelfarbe hinzufügen, bis die perfekte rosafarbene Tönung entsteht. Dann die Andes Chips vorsichtig unterheben, um den Teig weich zu halten.
- Teig kühlen:
- Den Schüssel abdecken und mindestens dreißig Minuten in den Kühlschrank stellen – das festigt die Butter, damit die Kekse ihre Form behalten und nicht auseinanderlaufen.
- Vorheizen und Vorbereiten:
- Heize den Ofen auf 190 Grad Celsius vor und lege das größte Backblech mit Backpapier oder einer Silikonmatte aus. Dieser Schritt sorgt dafür, dass die Unterseite goldbraun wird und nicht verbrennt.
- Teigbällchen formen:
- Nimm einen Esslöffel Teig und forme ihn schnell zwischen deinen Händen zu einem Ball. Lege die Bällchen mit Abstand auf das Backblech, damit sie gleichmäßig backen.
- Backen:
- Backe sie sieben bis acht Minuten lang. Die Oberseite soll fest aussehen und die Unterseite nur leicht goldig sein. Zu viel Farbe macht sie trocken. Lass sie fünf Minuten auf dem Blech stehen, damit sie fest werden.
- Zucker-Beschichtung Runde Eins:
- Auf ein anderes Blech eine großzügige Schicht Puderzucker streuen, die warmen Kekse darauflegen und mit mehr Zucker bestreuen. Lass sie auf dieser süßen Wolke auskühlen, damit der Zucker haftet.
- Zucker-Beschichtung Runde Zwei:
- Nachdem sie vollständig abgekühlt sind, jede Keks in eine Schüssel mit Puderzucker geben und vorsichtig umdrehen, um sie rundum zu bedecken. Diese doppelte Schicht sorgt für den typischen Schneeball-Effekt.
- Aufbewahrung:
- Die Kekse in einen luftdichten Behälter legen, sobald sie vollständig abgekühlt sind. Sie bleiben frisch und weich bis zu vier Tage.
Die Andes Pfefferminzbackchips sind meine Favoriten, weil sie jedem Bissen einen funkelnden Überraschungs-Kick geben. Ich kann mich noch erinnern, wie ich diese mit meinem Jüngsten gebacken habe, der versucht hat, die Chips direkt aus der Schüssel zu stehlen. Sie liebte das minzige Aroma genauso wie die Kekse selbst.
Aufbewahrungstipps
Die abgekühlten Kekse in einem luftdichten Behälter aufbewahren, der mit Backpapier oder Wachspapier ausgekleidet ist, um ein Festkleben zu verhindern. Die Schichten mit extra Papier trennen für die besten Ergebnisse. Wenn du vorbacken möchtest, friere die ungecoateten Kekse ein und wende sie in Puderzucker, nachdem sie aufgetaut sind, damit die Außenseite hübsch bleibt. Halte den Behälter an einem kühlen Ort, damit die Kekse ihren zarten Krümel behalten und bis zu vier Tage frisch bleiben.
Zutatenalternativen
Du kannst weiße Schokoladen-Pfefferminzstückchen verwenden, wenn du die Andes-Marke nicht findest, achte darauf, sie klein zu halten für eine gleichmäßige Textur. Klare Vanilleessenz statt Pfefferminz für einen klassischeren Schneeballgeschmack verwenden und die Lebensmittelfarbe leuchten lassen. Pflanzliche Butter verwenden für eine milchfreie Variante; achte darauf, dass sie blockweise ist, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
Serviervorschläge
Fülle diese in eine hübsche Dose, die mit Seidenpapier ausgekleidet ist, für Nachbarn – sie bekommen immer tolles Feedback. Serviere sie auf einem Teller mit schokoladendipten Keksen für einen winterlichen Geschmacksvergleich. Kombiniere sie mit einer Tasse heißem Kakao oder Pfefferminztee für den ultimativen festlichen Nachspeisen Genuss.
Kultureller und historischer Kontext
Schneeballkekse haben ihre Wurzeln in europäischen Nusskeksen und wurden in den USA als russische Teekuchen bekannt. Diese Versionen verleihen den Feiertagen mit rosa Färbung und Pfefferminz eine freudige Note. Sie fangen den Zauber des glitzernden Schnees ein und gehören oft zu den ersten Leckereien, die kleine Hände erreichen, wenn das festliche Buffet gedeckt wird. Pfefferminz verleiht ihnen einen festlichen Charakter – der Geschmack ist immer Teil der Wintertraditionen gewesen.
Saisonale Anpassungen
Die Lebensmittelfarbe weglassen für einen rein weißen Schneeball, um das Thema Winterwunderland zu passen. Die Pfefferminzstückchen durch Zitronenschale ersetzen und gelbe Farbe für Frühlingsfeiern hinzufügen. Mache rote und grüne Chargen für noch festlichere Plätzchenteller.
Erfolgsgeschichten
Letztes Jahr hat eine Freundin diese Kekse für die Lehrer ihrer Kinder in kleine Cellophantüten verpackt, und sie erhielt von jedem eine Dankesnotiz. Mein Sohn hat einmal eine Dreifachportion gemacht und die Hälfte eingefroren; er sagte, sie schmeckten noch genauso frisch einen Monat später. Beim Backen verkauften sich Schneebälle gut, weil sie stabil genug sind, um gestapelt zu werden, aber immer noch wie Feiertagsjuwelen aussehen.
Umwandlung in ein Tiefkühlgericht
Um vor dem Backen einzufrieren, den Teig scoopen und rollen, dann auf einem Blech einfrieren. Direkt aus dem Gefrierfach backen und ein oder zwei Minuten zur Backzeit hinzufügen. Die Zuckerglasur erst nach dem Backen und Abkühlen auftragen, um den schönsten Finish zu erzielen.
Diese Schneeballkekse sind eine festliche Leckerei, die immer ein Lächeln und einen Hauch von Feiertagsgeschmack bringt. Doppelt mit Zucker beschichten und teilen für maximale Freude.
Häufige Fragen zum Rezept
- → Welche Pfefferminzstückchen sind am besten für diese Kekse?
Andes Pfefferminz Backstückchen sind hervorragend geeignet, sie verleihen einen milden, cremigen Minzgeschmack und eine weiche Textur.
- → Wie erreicht man das klassische Schneeball-Aussehen?
Nach dem Backen die warmen Kekse in Puderzucker wälzen. Nach dem vollständigen Abkühlen erneut mit Puderzucker bestäuben für einen großzügigen, schneebedeckten Look.
- → Kann man Lebensmittelfarbe weglassen?
Ja, die Kekse schmecken auch ohne Lebensmittelfarbe gleich, haben jedoch nicht die festliche rote oder pinke Farbe.
- → Ist es notwendig, den Teig zu kühlen?
Das Kühlen sorgt dafür, dass der Teig fester wird. So lässt er sich leichter formen und verhindert, dass die Kekse beim Backen auseinanderlaufen.
- → Wie sollten diese Kekse aufbewahrt werden?
Bewahre sie in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur für bis zu vier Tage auf, um sie weich und frisch zu halten.